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    Leidenschaft

    Wir haben Spaß an dem, was wir tun.

    TUM Boring – Innovation in Tunneling ist eine studentische Initiative. Für uns ist es spannend, einen solchen Verein gründen und gestalten zu können. Viele von uns hatten zwar schon die Chance, bei renommierten Unternehmen in die Arbeitswelt einzutauchen. Unser Projekt ist jedoch etwas Außergewöhnliches, da die individuellen Beiträge und Einflussmöglichkeiten besonders deutlich sichtbar sind.

    Daher sind wir mit Leib und Seele in unseren Arbeitsbereichen tätig. Unsere Mitglieder planen, konstruieren, bauen, gestalten, informieren und packen an. Sie sind mit Begeisterung dabei und tun alles, damit unser Projekt ein Erfolg wird!

    Beharrlichkeit

    Wir sind entschlossen und werden durch nichts zurückgeworfen.

    Der Weg, auf dem wir uns befinden, ist lang und mitunter anstrengend. Die Covid-Pandemie hat für Verunsicherung gesorgt und stellt eine große Herausforderung für unsere Arbeit dar. Das betrifft neben dem Aufbau auch die Kontaktaufnahme zu Sponsoren, die Planung von Veranstaltungen sowie die interne Kommunikation. Dennoch haben wir uns nie auf Ausreden ausgeruht. Stattdessen haben wir uns schnell an die Gegebenheiten angepasst. Wir machen nicht nur das Beste daraus, sondern streben vielmehr danach unsere ursprünglichen Erwartungen zu übertreffen.

    Zukunftsorientiert

    Wir wollen einen Beitrag zur Zukunft der Mobilität leisten.

    Mobilität ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Während manche vor dem rasanten Wandel in diesem Bereich zurückschrecken und sich an die Vergangenheit klammern, blicken wir optimistisch in die Zukunft. Wir weigern uns, Zuschauer zu sein – stattdessen wollen wir die Mobilität von morgen mitgestalten. Durch den Hyperloop und Tunnel, begleitet durch den Einsatz von Elektroautos, wird der Verkehr an der Oberfläche reduziert. Unsere Lebensqualität erhöht sich dadurch: Weniger Verkehr, weniger Lärm, geringere Umweltverschmutzung, weniger Unfälle! Wir beschäftigen uns zwar nicht aktiv mit utopischen Visionen, sondern liefern technische Werkzeuge, die einen Wandel zum Besseren ermöglichen.

    In München dahoam, in der Welt zuhause

    Wir sind stolz darauf, unsere Stadt und unsere Universität zu repräsentieren, doch unser Blick geht weiter.

    Die Unterstützung durch unsere Universität ist wirklich hervorragend. TUM-Präsident Professor Hofmann teilte unsere Begeisterung von Anfang an und übernahm gerne die Schirmherrschaft für unser Projekt. Lokale Medien und Sponsoren halfen uns auf vielfältige Weise. Diese starke Basis der Unterstützung aus der Heimat motiviert uns sehr.

    Wir sind stolz darauf, beim Not-a-Boring-Wettbewerb Botschafter unserer Stadt und unserer Universität zu sein. München ist im Hinblick auf Unternehmergeist einer der besten Orte weltweit. Die Technische Universität (TUM) ist eine Institution, die das innovative Potenzial seiner Studenten aktiv fördert. Kein Wunder, dass die TUM die Hyperloop-Pod-Wettbewerbe bereits viermal gewonnen hat. Auf dieses stolze Erbe wollen wir aufbauen! Gleichzeitig glauben wir, dass unser Unternehmergeist nicht auf ein Geschlecht, eine Nationalität oder ein Studienfach beschränkt ist. Etwa ein Viertel unserer Mitglieder hat einen internationalen Hintergrund. Jeder, der unsere Werte und unsere Motivation teilt, ist bei TUM Boring willkommen! Durch unser vielfältiges Team haben wir auch Kontakte nach Asien und Lateinamerika geknüpft, um auf den Wettbewerb aufmerksam zu machen und Unterstützung für unseren Beitrag zu gewinnen.

    Teamwork

    Wir arbeiten zusammen, teilen und diskutieren.

    Bei TUM Boring glauben wir an individuelle und kollektive Verantwortung. Alle Mitglieder haben ein klar definiertes Fachgebiet oder einen Aufgabenbereich, in dem sie selbstständig arbeiten. Wir fördern individuelle Kreativität und Innovation. Gleichzeitig teilen und diskutieren wir unsere Ideen auch in Team-Meetings. Um erfolgreich zu sein, benötigen Projekte – auch wenn sie nur von einem Experten ausgehen – die Kompetenzen und die Entschlossenheit anderer.

    Spezialisierung ist zwar wichtig, jedoch betrachten wir uns nicht als getrennte Gruppen. Um unser Zusammengehörigkeitsgefühl zu bewahren, haben wir ein wöchentliches allgemeines Treffen mit allen Mitgliedern. Zusätzlich organisieren wir technische Einführungen für Nicht-Tech-Mitglieder sowie regelmäßige und sehr beliebte Team-Events, wie z.B. unsere (virtuelle) Weihnachtsfeier. So sind wir enger zusammengewachsen und verbringen gerne Zeit miteinander. Sowohl bei der Arbeit als auch darüber hinaus!